Meine persönliche Sicht auf Reiki

Reiki –
Energie durch die Hände.

Für mich ist Reiki eine Einladung, still zu werden, die eigene Wahrnehmung ernst zu nehmen und sich einen Moment bewusster Zuwendung zu schenken.

Höre in meine selbst erstellte Meditation hinein und fühle sie.

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Dirk sitzt in meditativer Haltung, umgeben von warmem Licht
Ruhe. Achtsamkeit. Bei sich ankommen.
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Was Reiki für mich bedeutet

Eine alte Idee.
Ein stiller Moment.

Das Usui-System des Reiki hat seinen Ursprung in Japan und geht auf Mikao Usui zurück. Es wird als spirituelle Methode beschrieben, bei der Hände auf oder nahe am Körper aufgelegt werden. In der Reiki-Tradition versteht man das als Weitergabe beziehungsweise Ausrichten von Lebensenergie.

Ich sehe Reiki als eine achtsame Form der Energiearbeit. Für mich geht es dabei nicht darum, etwas zu erzwingen, sondern Raum für Ruhe, Entspannung und die eigene innere Wahrnehmung zu lassen. Was jemand dabei empfindet, ist ganz persönlich und kann von Mensch zu Mensch verschieden sein.

Viele von uns suchen im Alltag im Außen nach Glück und Halt. Reiki erinnert mich daran, kurz innezuhalten und wieder zu spüren: Was brauche ich gerade? Was tut mir gut? Was möchte ich in meinem Leben stärken?

Meine Haltung bei einer Anwendung

Sanfte Zuwendung.
Ohne Druck und Versprechen.

Wenn ich Reiki weitergebe, begegne ich dem anderen Menschen mit Ruhe und Achtsamkeit. Die Hände liegen dabei – wenn es gewünscht ist – sanft auf oder werden mit etwas Abstand über dem Körper gehalten. Ich achte auf persönliche Grenzen und darauf, dass sich die andere Person wohl und sicher fühlt.

Reiki wird von manchen als angenehm, beruhigend oder entspannend erlebt. Ich verspreche keine bestimmte Wirkung. Für mich ist es eine Möglichkeit, sich eine Pause zu gönnen und wieder bei sich selbst anzukommen – ob in einem stillen Raum oder in Gedanken an einen Lieblingsplatz in der Natur.

Manchmal reicht schon eine Stunde, in der nichts erledigt werden muss: gemütlich sitzen, in den Wald schauen, den eigenen Atem wahrnehmen und dem Körper eine kleine Auszeit erlauben.

Ein Gedanke von Mikao Usui

„Die geheime Methode,
das Glück einzuladen.“

So wird das Reiki-System oft beschrieben. Zu den fünf Lebensregeln, die mit Usui verbunden sind, kehre ich gern zurück. Ich verstehe sie als kleine Entscheidung für den heutigen Tag – und morgen darf ich sie neu treffen.

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Nur für heute:

Ärgere dich nicht.

02

Nur für heute:

Sorge dich nicht.

03

Nur für heute:

Sei dankbar.

04

Nur für heute:

Nutze deine Zeit sinnvoll und arbeite aufrichtig.

05

Nur für heute:

Begegne deinen Mitmenschen freundlich.

Eine kleine Übung für dich

Eine Tasse Tee.
Ein Moment nur für dich.

Wenn ich über die Lebensregeln nachdenke, nehme ich mir gern ein Notizbuch und stelle mir ein paar einfache Fragen:

  • Was beschäftigt oder sorgt mich gerade – und was davon kann ich heute beeinflussen?
  • Was habe ich in meinem Leben schon geschafft?
  • Welche Fähigkeiten und Talente möchte ich mehr nutzen?
  • Wofür bin ich dankbar, auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist?
  • Wem könnte ich heute mit einer kleinen Geste eine Freude machen?

Danach halte ich kurz inne und spüre in mich hinein. Es muss keine große Veränderung daraus entstehen. Manchmal ist es schon viel, sich selbst wieder zuzuhören.

Wenn du mehr über meine Reiki-Arbeit wissen möchtest, schreib mir gern. Ich freue mich auf einen offenen und unverbindlichen Austausch.

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